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Die Bedienung und die Skalierung des INFCAC erfolgt über die Tastatur an der Vorderseite des Instruments.
Die 14-Segment-Anzeige erlaubt eine verständliche und deutlich lesbare Anzeige des jeweiligen Programmschritts. Nach erfolgter Programmierung kann die Tastatur in Stufen
gesperrt werden, so dass z.B. nur noch die Grenzwerte verstellt werden können.
Zu den Standardfunktionen gehört ein integrierter MAX- und MIN-Wert- Speicher. Der intelligente Filter unterscheidet zwischen
einer kurzzeitig auftretenden Spannungs- oder Stromspitze und einer tatsächlichen Änderung des Messwertes. MAX- und MIN-Wert können über die Tastatur abgefragt oder über die seriellen
Schnittstellen ausgegeben werden.
Die serielle Schnitttstelle (RS232 oder RS485) erlaubt eine direkte Kommunikation mit z.B. PC’s oder SPS. Beide Schnittstellen sind bidirektional
ausgeführt, d. h. es können Messwerte abgefragt und Parameter wie z.B. die Grenzwerte vom PC oder der SPS aus eingestellt werden. Beide Schnittstellen sind vom Messsignaleingang galvanisch getrennt.
Die RS232/485- Schnittstellen werden mit einem 1 m Kabel mit offenen Enden ausgeliefert. Als Zubehör sind Stecker mit 9-Pin-Sub-D- oder 25-Pin-Sub-D-Buchse lieferbar. Bei RS232-Schnittstellen mit
genormter Pinbelegung kann das INFCAC in Verbindung mit den Buchsen 9SC2 bzw. 25SC2 direkt an einen PC angeschlossen werden.
Als Option ist ein Zweifach-Grenzwertgeber lieferbar. Die beiden Grenzwerte sind unabhängig voneinander als Hi- oder Lo-Alarm einstellbar und können
für Quittierbetrieb oder Nicht-Quittierbetrieb eingestellt werden. Grenzwertmeldungen erfolgen durch die beiden Grenzwert-LEDs unterhalb der Anzeige und durch die beiden Grenzwertrelais. Die Einstellung
der Grenzwerte erfolgt einfach über die Tastatur.
Der Analogausgang 0–10 V und 0/4–20 mA ist als Option lieferbar. Die Zuordnung der Anzeige zum Analogausgang erfolgt über die Tastatur. Mit dem
skalierbaren Analogausgang ist ein direkter Anschluss an Instrumente wie Schreiber, SPS mit Analogeingängen oder PC-Messkarten möglich. Durch die galvanische Trennung des Analogausganges wird das
Weiterführen eines hohen Potentiales an ein nachfolgendes Gerät vermieden.
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